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Aktuelle Hinweise

Insbesondere durch die aktuell weiterhin sehr hohe Beratungsnachfrage kommt es zu längeren Bearbeitungszeiten und die Vorlaufzeit für einen Beratungstermin liegt bei 4 bis 6 Wochen. Notfälle, wie z.B. Heizungsausfälle werden bevorzugt bearbeitet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hinweise zu unserem Beratungsangebot: Mehr Informationen

HINWEIS: Vom 23. März bis 25. März 2026 (Montag bis Mittwoch) ist die Mietervereins-Geschäftsstelle geschlossen

In dieser Zeit sind wir auch telefonisch nicht erreichbar. Anfragen können im Regelfall erst nach der Schließungszeit wieder bearbeitet werden. Grund hierfür ist die Umstellung und Einführung eines neuen EDV-Systems. Damit stellen wir uns moderner auf und können Abläufe besser organisieren und beispielsweise in Zukunft ein Online-Mitgliederportal anbieten. Der Empfang, unsere Telefonzentrale, die Rechtsberatungshotline und die telefonische Kurzberatung sind in der Woche ab Donnerstag, den 26. März 2026 wieder erreichbar. Ihr Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.


Aktuelles

3. November 2022 (Wohnungspolitik)

Dachverband der Mietervereine (DMB): Empfehlungen der Gaskommission umsetzen - Eckpunkte der Bundesregierung unzureichend

(dmb) Der Deutsche Mieterbund (DMB) hat sich in der ExpertInnen-Kommission Gas und Wärme mit Nachdruck für die Interessen der betroffenen Mieter:innen eingesetzt und die Ergebnisse ausdrücklich begrüßt. Die heute bekannt gewordenen Eckpunkte zur Umsetzung der Entlastungsmaßnahmen bei Gas und Strom widersprechen diesen Empfehlungen aber zum Teil erheblich und sind aus Mietersicht keineswegs ausreichend:


17. Oktober 2022 (Wohnungspolitik)

Mieterbund begrüßt zweiten Heizkostenzuschuss für Wohngeldempfänger Weitergehende Entlastungen für alle betroffenen Haushalte notwendig

„Der vorliegende Gesetzesentwurf beinhaltet erhebliche Zuschüsse für Wohngeldempfänger und Studierende“, erklärt die Bundesdirektorin des Deutschen Mieterbundes, Melanie Weber-Moritz, im Rahmen der heutigen Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Heizkostenzuschussgesetzes und des Elften Buches Sozialgesetzbuch. „Von flächendeckenden Entlastungen kann aber keine Rede sein – der Empfängerkreis ist...


7. Oktober 2022 (Wohnungspolitik)

Hände Hoch! Für Bezahlbaren Wohnraum Mietenstopp – Jetzt erst recht!

Ein Bündnis aus Dortmunder Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Mietervereinen und politi-schen Vereinen beteiligt sich mit einer Fotoaktion und Pressetermin am Aktionstag Mietenstopp, zudem in knapp 50 Städten Veranstaltungen stattfinden. Dieser fand am Freitag, den 07. Oktober 2022 in der Dortmunder Nordstadt statt.


28. September 2022 (Wohnungspolitik)

Verbesserungen Kündigungsschutz gefordert

Gemeinsam mit anderen Mietervereinen, Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Jurist:innenverbände fordert der Mieterverein Dortmund in einem „Offenen Brief“ an Justizminister Dr. Marco Buschmann eine deutliche Verbesserung des Kündigungsschutzes. Ordentliche Kündigungen müssten, ähnlich wie fristlose Kündigungen, ebenfalls durch eine Zahlung offener Forderungen geheilt werden können.


18. September 2022 (Wir über uns)

Das neue Mieterforum ist erschienen - Entlastungspaket der Bundesregierung

Die dritte Ausgabe des Mieterforum 2022 ist erschienen. Die Energiepreise steigen weiter. Die Bundesregierung schnürt daher ein Entlastungspaket. Was darin enthalten ist und was nicht, haben wir zusammengefasst. Außerdem stellen wir ein Projekt des Planerladens vor, dass das Bild, das viele von der Dortmunder Nordstadt haben, verbessern.


12. August 2022 (Wir über uns)

Wir trauern um Rechtsanwältin Martina Bohn

Der Mieterverein Dortmund trauert um Rechtsanwältin Martina Bohn, die am 10. August 2022 vollkommen unerwartet im Alter von 65 Jahren verstorben ist.


5. August 2022 (Wohnungspolitik, Fragen und Antworten)

Kaiserstraßen-Viertel: Verdrängung aus günstigem Wohnraum?

Seit Mai 2022 ist es unruhig geworden für die Mieter:innen in der Roonstraße 12-14 im Dortmunder Kaiserstraßenviertel. Sie haben den Eindruck, dass die neue Eigentümerin sie aus dem Haus vertreiben möchte, um die Wohnungen künftig teurer vermieten zu können. Denn der vormalige Eigentümer hatte die Wohnungen bewusst günstig vermietet.


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