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Aktuelle Hinweise

Am Montag, den 12. Januar 2026 öffnet die Geschäftsstelle wegen der Unwetterlage erst um 10 Uhr! Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Bitte beachten Sie die aktuellen Hinweise zu unserem Beratungsangebot: Mehr Informationen

Uns erreichen aktuell viele Heizkostenabrechnungen mit sehr hohen Nachforderungen, die zumindest in Teilen berechtigt sind. Ein sofortige, abschließende Prüfung ist nicht kurzfristig möglich. Es müssen beispielsweise Belege angefordert und geprüft werden. Beachten Sie auch unseren Hinweis über mögliche Unterstützungsmöglichkeiten, falls die Nachforderung nicht gezahlt werden kann. Achtung: Hier laufen kurze Fristen! Mehr Informationen


Aktuelles

20. Januar 2022 (Miet- und Wohnungsrecht, Wohnungspolitik)

Wohngelderhöhung + Einmaliger Heizkostenzuschlag von min. 135 € / Ansprüche prüfen

2022 wird das Wohngeld erneut erhöht, im Schnitt um 13€/Monat. Zusätzlich plant die Bundesregierung einen einmaligen Heizkostenzuschlag zusätzlich zum Wohngeld. Dies ist bereits die dritte Erhöhung seit 2019. Grund hierfür sind die weiter gestiegenen Wohnkosten. Früher hat eine Erhöhung auch schon sechs, acht oder gar zehn Jahre gedauert. 2020 beschloss der Bundestag jedoch, dass das Wohngeld dynamisch, alle zwei Jahre...


15. Januar 2022 (Miet- und Wohnungsrecht, Fragen und Antworten)

Stimmt meine Nebenkostenabrechnung?

Die jährliche Nebenkostenabrechnung wird häufig mit Spannung erwartet – bekomme ich etwas zurück oder muss ich nachzahlen? Vor allem bei hohen Nachforderungen kommt die Frage auf: „Muss ich das überhaupt zahlen?“. Rechtsberaterin Mine Lech beantwortet einige der häufigsten Fragen.


12. Januar 2022 (Wohnungspolitik, Miet- und Wohnungsrecht)

Einmaliger Heizkostenzuschusses im Wohngeld / Stellungnahme DMB

Die Preise für Heizkosten steigen aktuell massiv an. Gerade für Haushalte mit geringen Einkommen drohen mit der nächsten Heizkostenabrechnung hohe Nachforderungen. Die Bundesregierung plant einen einmaligen Heizkostenzuschuss von mindestens 135 € für alle Wohngeldempfänger zu gewähren. Der Gesetzentwurf soll Ende Januar beschlossen werden. Für den Deutschen Mieterbund reichen die Regelungen nicht aus.


25. November 2021 (Wohnungspolitik)

Mieterbund zum Ampel-Koalitionsvertrag: Enttäuschung statt Aufbruch

"Der Koalitionsvertrag ist leider eine Enttäuschung für Mieterinnen und Mieter. Wir hatten die Hoffnung, mit der Ampel einen echten Fortschritt im Vergleich zur Großen Koalition zu bekommen, stattdessen kommen wir beim effektiven Mieterschutz wegen nicht geschlossener Schlupflöcher nicht voran. Offensichtlich hat sich die FDP beim Mietrecht deutlich durchgesetzt", kommentiert der Präsident des Deutschen Mieterbundes,...


22. November 2021 (Urteile des BGH, Miet- und Wohnungsrecht)

Neues aus Karlsruhe - Kein grenzenloser Kinderlärm

Eine Wohnung in Köln wurde zunächst von zwei Erwachsenen bewohnt. Ende 2016 kam noch die Lebensgefährtin eines der beiden Mieter mit zwei Kindern hinzu. Seitdem kam es zu Beschwerden von Nachbarn wegen Lärm. Die Vermieterin mahnte zunächst die Ruhestörungen ab. Da sich nichts änderte, kündigte sie schließlich das Mietverhältnis fristlos. In der Folge kam es zu einem Räumungsrechtsstreit, der nun beim Bundesgerichtshof...


15. November 2021 (Wohnungspolitik)

Wenn die Wohnungssuche zum Problem wird

Wer studiert und eine Wohnung sucht, muss allerlei beachten: Was hat es mit Kalt- und Warmmiete auf sich? Muss ich Strom selbst anmelden? Versucht mein Vermieter, mich übers Ohr zu hauen? Dabei schützt gerade das deutsche Mietrecht MieterInnen besonders gut. Für internationale Studierende ist es aber nicht immer leicht, alle Vorschriften zu kennen.


5. November 2021 (Miet- und Wohnungsrecht)

Neue Heizkostenverordnung - Mieterbund befürchtet Kostenanstieg für Mieterinnen und Mieter

Am 05.November stimmte der Bundesrat der neuen Heizkostenverordnung zu. Der Deutsche Mieterbund begrüßt, dass die Vorgaben der europäischen Energieeffizienzrichtlinie endlich in der Heizkostenverordnung (HeizkV) umgesetzt werden. Damit können sich Mieter:innen schneller und transparenter über ihre Energieverbräuche informieren und ihr Nutzerverhalten energiesparender ausrichten.


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