Corona: Wir sind für Sie da!

Wegen der Corona-Pandemie haben wir unsere Geschäftsstelle für den Publikumsverkehr geschlossen. Hinter verschlossen Türen arbeiten wir jedoch weiter. Melden Sie sich bei uns, wenn Sie Beratung und Hilfe benötigen. Telefontermine zur Rechtsberatung können Sie unter 0231 / 55 76 56 -0 vereinbaren. Beachten sie auch unsere Informationen zu Mieterschutzrechten während der Corona-Pandemie. Weitere Informationen ...


Aktuelles

22. Juni 2020 (Vonovia, Wohnungspolitik)

Solidarität statt Dividende! – Gegenveranstaltung zur Hauptversammlung 2020 der Vonovia SE

Wie schon in den Vorjahren organisieren Mieterforum Ruhr, der Landesverband DMB NRW und die Plattform Kritische Mieteraktionär*innen am Vorabend der Jahreshauptversammlung der Vonovia eine gemeinsame Veranstaltung. Aktivisten und Mietervereine aus Deutschland und Schweden berichten über ihre Erfahrungen und ihre Kritik an der Vonovia.


22. Juni 2020 (Vonovia, Miet- und Wohnungsrecht)

Gericht stärkt Prüfungsrechte bei Betriebskostenabrechnungen Vonovia-Mieter sollten Widerspruch einlegen

Seit Jahren streiten sich Mietervereine mit Deutschlands größtem Vermieter, der Vonovia, um Betriebskosten, die von Tochterfirmen abgerechnet werden. Durch das Urteil des Landgerichts München vom 14.05.2020 (LG München I 31 S 7015/19) hat ein Münchener Mieter nun einen Teilerfolg auf dem Weg zu einem erweiterten Einsichtsrecht erzielt. Der Bundesgerichtshof wird hierüber abschließend entscheiden.


25. Mai 2020 (Wohnungspolitik)

Mieterverein kommentiert DOGEWO21-Geschäftsbericht: Notwendige Investitionen in Wohnungsbestand, aber kaum neue Wohnungen

Am 18. Mai 2020 stellte DOGEWO21, als Tochterunternehmen der Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21) und der Sparkasse Dortmund den Geschäftsbericht für das Jahr 2019 vor. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bestandspflege. Wohnungsneubau spielt leider keine große Rolle.


27. März 2020 (Miet- und Wohnungsrecht, Wohnungspolitik, Corona)

Zum 3. April ist die nächste Miete fällig – viele Mieter mit starken Einkommensverlusten: Welche Rechte haben Mieter nach der neuen Rechtslage ? - Tipps und Empfehlungen für Betroffene

Wer jetzt schon von Kurzarbeit betroffen ist, verfügt im April nur über ca. 60 – 65 % des bisherigen Netto-Eikommens, Selbstständigen brechen Einnahmen weg, gleichzeitig gibt es nur geringe Sparoptionen bei den Ausgaben. Zum 3. April ist die bisherige Miete in voller Höhe zu zahlen. Viele Betroffene fragen sich, wie sie jetzt oder im Mai „über die Runden“ kommen, ohne Stress und Ärger zu riskieren.


25. März 2020 (Miet- und Wohnungsrecht, Corona)

Mieterverein Dortmund informiert: Kündigungsausschluss bei Zahlungs­rückständen in Zusammenhang mit der Coronakrise

Die Bundestag hat heute am 25.03.2020 den Gesetzentwurf zur „Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“ beschlossen. Am Freitag, den 27.03.2020 soll das Gesetz abschließend im Bundesrat beraten und beschlossen werden. Der Mieterverein Dortmund informiert über die vom Bundestag beschlossenen Neuregelungen im Zuge der Corona-Pandemie:


20. März 2020 (Wir über uns, Corona)

Aktuell: Ausschließlich telefonische Beratung // Geschäftsstelle ist für Publikumsverkehr geschlossen // Außenberatungen finden als Telefonsprechstunden statt

Nachdem wir vergangenen Donnerstag, 12.03.20, aufgrund der erhöhten Infektionsgefahr begonnen haben, persönliche Beratungsgespräche auf Telefontermine umzustellen, haben im Mieterverein am Montag, den 16.03.2020 entschieden die Geschäftsstelle des Mietervereins für den Publikumsverkehr zu schließen. Beratungstermine werden als telefonische Beratungsgespräche zum vereinbarten Termin durchgeführt. Mitglieder, mit...


20. März 2020 (Wohnungspolitik, Miet- und Wohnungsrecht, Corona)

Kündigungsausschluss, Solidarfonds und Zwangsräumungstopp notwendig Mieterbund fordert sofortiges Handeln des Bundesgesetzgebers

(dmb) Durch Betriebsschließungen, Kurzarbeit oder mangelnde Aufträge wird die bisherige Lebensgrundlage vieler Mieter kurzfristig entfallen. Die Pflicht zur Mietzahlung wird sie vor kaum überwindbare Herausforderungen stellen. Der Bundesgesetzgeber muss sofort handeln, um Mieter vor dem Verlust ihrer Wohnungen und deren Kündigung sowie der Kündigung der für den Lebensunterhalt erforderlichen Gewerberäume zu schützen.


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