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Aktuelle Hinweise

Insbesondere durch die aktuell weiterhin sehr hohe Beratungsnachfrage kommt es zu längeren Bearbeitungszeiten und die Vorlaufzeit für einen Beratungstermin liegt bei 4 bis 6 Wochen. Notfälle, wie z.B. Heizungsausfälle werden bevorzugt bearbeitet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hinweise zu unserem Beratungsangebot: Mehr Informationen

HINWEIS: Vom 23. März bis 25. März 2026 (Montag bis Mittwoch) ist die Mietervereins-Geschäftsstelle geschlossen

In dieser Zeit sind wir auch telefonisch nicht erreichbar. Anfragen können im Regelfall erst nach der Schließungszeit wieder bearbeitet werden. Grund hierfür ist die Umstellung und Einführung eines neuen EDV-Systems. Damit stellen wir uns moderner auf und können Abläufe besser organisieren und beispielsweise in Zukunft ein Online-Mitgliederportal anbieten. Der Empfang, unsere Telefonzentrale, die Rechtsberatungshotline und die telefonische Kurzberatung sind in der Woche ab Donnerstag, den 26. März 2026 wieder erreichbar. Ihr Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.


Aktuelles

15. August 2023 (Wohnungspolitik, Wohnungsmarkt)

Wohnungsmarkt weiter angespannt – Mieterverein fordert erneut Mietpreisbremse

Der frisch vorgelegte Wohnungsmarktbericht 2023 der Stadt Dortmund zeigt weiterhin die Anspannung auf dem Dortmunder Wohnungsmarkt. Die Angebotsmieten für Bestandswohnungen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 % auf 8,26 €/m², im Neubau sogar auf 12,09 €/m². Der Leerstand sank wieder leicht auf nur noch 1,7 %. Allgemein wird angenommen, dass ein Markt 3-4 % Leerstand benötigt.


1. August 2023 (Miet- und Wohnungsrecht)

Gelber Brief – Was tun?

Mitten im lang geplanten Skandinavienurlaub meldet sich die Nachbarin von Thomas und Sarah L., Ihre Vermieterin wolle 500 € Mietrückstand einklagen. Ein entsprechender Mahnbescheid sei bei ihnen angekommen. Auch wenn die Ruhe im Urlaub damit erst einmal dahin war, konnte so Schlimmeres verhindert werden und alles zum Guten gewendet werden. Wir erläutern, worauf bei einem Mahnbescheid geachtet werden sollte.


29. Juni 2023 (Wohnungspolitik)

Immobilienkonzern Adler: „Erneut zeigt sich: Wohnungen gehören nicht an die Börse!“

In Bezug auf die Ermittlungen wegen Verdacht auf Falschbilanzierung, Marktmanipulation und Untreue beim Immobilienkonzern Adler sieht der Deutsche Mieterbund NRW systematische Probleme bei kurzfristig gewinnorientierten Wohnungsunternehmen.


15. Juni 2023 (Wohnungspolitik)

Deutscher Mieterbund und Deutscher Gewerkschaftsbund: Keine Einigung auf Eckpunkte zur Wohngemeinnützigkeit. Mieterbund und Gewerkschaftsbund kritisieren Blockadehaltung der FDP

(dmb) Der Deutsche Mieterbund (DMB) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisieren die ausbleibende Einigung der Ampel-Koalition für ein Konzept zur Einführung einer neuen Wohngemeinnützigkeit: „Die Blockadehaltung des FDP-geführten Finanzministeriums bremst nicht nur ein zentrales Instrument für mehr bezahlbaren Wohnraum aus, sondern zeigt, dass Mieterinnen und Mieter sich auf diese Ampel-Koalition nicht...


26. Mai 2023 (Wohnungspolitik)

Es ist gut, als kommunales Unternehmen in den Markt einzutreten

Langfristig bezahlbarer Wohnraum – das ist seit Langem wohnungspolitische Forderung des Mietervereins. Jetzt ist ein großer Schritt getan: Mit der Dortmunder Stadtentwicklungsgesellschaft (DSG) soll der kommunale Wohnungsbau wieder in Fahrt kommen. Im Interview erzählen die Geschäftsführer Stefan Bromund und Oliver Lebrecht von den Plänen der DSG.


10. Mai 2023 (Miet- und Wohnungsrecht)

Musterfeststellungsklage zu Preiserhöhungen E.ON Fernwärme/ Mieterverein ruft Betroffene auf sich zu melden

Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (vzbv) hält Fernwärme-Preiserhöhungen bei E.ON für rechtswidrig und plant eine gerichtliche Klärung über eine Musterfeststellungskla-ge. Hierfür werden Beispielfälle benötigt - betroffene Verbraucher:innen können sich beim vzbv melden.


24. März 2023 (Wohnungspolitik)

Housing Action Days 2023: Aktionstag in der Münsterstraße

In ganz Europa sind Menschen dazu aufgerufen, vom 25. März bis zum 2. April 2023 auf die Straße zu gehen, um im Rahmen der Housing Action Days für das Recht auf Wohnen, das Recht auf die Stadt und gegen die explodierenden Lebenshaltungskosten einzutreten. Auch in Deutschland haben sich in allen größeren Städten Initiativen als Aktionsbündnis gegen die Verdrängung und den Mietenwahnsinn zusammengetan.


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