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Aktuelle Hinweise

Insbesondere durch die aktuell weiterhin sehr hohe Beratungsnachfrage kommt es zu längeren Bearbeitungszeiten und die Vorlaufzeit für einen Beratungstermin liegt bei 4 bis 6 Wochen. Notfälle, wie z.B. Heizungsausfälle werden bevorzugt bearbeitet. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Hinweise zu unserem Beratungsangebot: Mehr Informationen

HINWEIS: Vom 23. März bis 25. März 2026 (Montag bis Mittwoch) ist die Mietervereins-Geschäftsstelle geschlossen

In dieser Zeit sind wir auch telefonisch nicht erreichbar. Anfragen können im Regelfall erst nach der Schließungszeit wieder bearbeitet werden. Grund hierfür ist die Umstellung und Einführung eines neuen EDV-Systems. Damit stellen wir uns moderner auf und können Abläufe besser organisieren und beispielsweise in Zukunft ein Online-Mitgliederportal anbieten. Der Empfang, unsere Telefonzentrale, die Rechtsberatungshotline und die telefonische Kurzberatung sind in der Woche ab Donnerstag, den 26. März 2026 wieder erreichbar. Ihr Mieterverein Dortmund und Umgebung e.V.


Aktuelles

9. März 2023 (Wohnungspolitik, Vonovia)

Razzia bei Vonovia: Mieterbund fordert lückenlose Aufklärung und transparentes Handeln Illegale Betriebskostenabrechnungen sowie alle weiteren nicht rechtmäßigen Kostenumlagen müssen korrigiert werden

(dmb) „Wurden Mieterinnen und Mieter durch korruptes Verhalten von Mitarbeitenden der Vonovia geschädigt, muss der Konzern den Betroffenen den Schaden umgehend ersetzen“, fordert der Präsident des Deutschen Mieterbundes, Lukas Siebenkotten, anlässlich der bekanntgewordenen staatsanwaltlichen Ermittlungen beim größten Immobilienkonzern Deutschlands.


8. März 2023 (Vonovia)

„Der Schaden darf nicht bei den Mieterinnen und Mietern liegen!“

In Bezug auf den Korruptionsverdacht bei Deutschlands größtem Wohnungskonzern Vonovia fordert der Deutsche Mieterbund NRW lückenlose Aufklärung und eventuelle Korrektur sämtlicher Betriebskostenabrechnungen.


24. Februar 2023 (Wohnungspolitik, Miet- und Wohnungsrecht)

Dortmunder Mietspiegel 2023: Mieterverein Dortmund empfiehlt Miet­erhöhungen zu überprüfen und fordert von Landes- und Bundespolitik besseren Mieterschutz

Für den neuen Dortmunder Mietspiegel (Laufzeit 01.01.2023 bis 31.12.2024) wurden die Neuvertragsmieten und Mieterhöhungen der letzten sechs Jahre im Rahmen einer repräsentativen Erhebung nach den gesetzlichen Vorgaben ausgewertet.


13. Februar 2023 (Wohnungspolitik)

Die Stadt von unten

Die Reinoldikirche, das Hafenamt oder der Florian sind Anlaufstellen für Touris und rausgeputzte Wahrzeichen auf nahezu jeder Stadtführung durch Dortmund. Eine ganz andere Perspektive bietet die Soziale Stadtführung von bodo e.V., dem gemeinnützigen Verein, der auch das gleichnamige Straßenmagazin herausgibt. Hier erfahren Teilnehmer:innen etwas über die Anlaufstellen für all jene, die auf der Straße leben. Wir vom...


10. Januar 2023 (Fragen und Antworten)

Sparsam heizen – ohne Schimmel

Angesichts der steigenden Heizkosten senken viele Menschen die Temperatur in ihrer Wohnung. Damit steigt das Schimmelrisiko. Was man beachten muss, verrät Rita Maria Jünnemann, Vorstandsmitglied des Mietervereins Dortmund und Koordinatorin des „Landesnetzwerk Schimmelberatung NRW“ der Verbraucherzentrale NRW.


23. Dezember 2022 (Miet- und Wohnungsrecht)

Unterstützung bei hohen Energiekosten & Wohngeld

Die von unserem Dachverband Deutscher Mieterbund geforderte Gas- und Strompreisbremse wurde glücklicherweise umgesetzt. Die Preise werden aber weiterhin so hoch gedeckelt, dass sich die Kosten für Mieter:innen voraussichtlich verdoppeln. Ob Ihre Heizkostenabrechnung korrekt ist, können Sie über den Mieterverein prüfen lassen. Darüber hinaus gibt es weitere Angebote, um die Kosten durch Energiesparen zu senken, zu prüfen...


3. November 2022 (Wohnungspolitik)

Energiekrise: Dortmunder Appell - Gemeinsame Lösungen für Bürger:innen

Um die Verantwortung nicht an andere Akteure weiterzuleiten, haben sich Wohnungsvermietende, Mietervertretungen und Energieversorger an einen runden Tisch gesetzt, um zusammen an Lösungen für Dortmund zu arbeiten. Die bundespolitischen Entscheidungen sollen so gleichermaßen für die Dortmunder Bürgerschaft heruntergebrochen, wie auch für die Politik mit praxisorientierten Forderungen angereichert werden.


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