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Wohnungskrise überall: monatelange Wasserschäden, Schimmel, keine Heizung, kaputte Fenster, abgestelltes Wasser oder Gas. Die Schreckensliste für Mieter:innen ist lang. Dazu kommen hohe Nebenkosten bei immer weiter steigender Grundmiete,. Was bleibt, ist das Gefühl, abgezockt zu werden. Das Mieterforum Ruhr lädt am 17.11.2026 zu einer Debatte wie wir in NRW die Situation verbessern können.
Gerade die CDU hatte im Wahlkampf darauf gedrängt, das sogenannte „Heizungsgesetz“ (Gebäudeenergiegesetz) abzuschaffen. Seit Juli gilt nun das Gebäudemodernisierungsgesetz. Welche Folgen dies für Mieter:innen, mögliche Mieterhöhungen und die jährlichen Heizkostenabrechnungen hat, haben wir im Folgenden zusammengefasst.
(dmb) Spätestens am 1. Oktober beginnt die sogenannte Heizperiode. Vermietende müssen dann die Heizung im Gebäude einschalten. Nach Auffassung des Deutschen Mieterbundes (DMB) muss sie so eingestellt sein, dass in der Wohnung mindestens 20 bis 22 Grad Celsius erreicht werden können. Diese Mindesttemperaturen gelten zwischen 6 und 24 Uhr; in der Nacht darf die Temperatur auf ungefähr 18 Grad sinken. Fällt die Heizung...
Der Wohn- und der Sozialausschuss des Bundesrates empfehlen eine Ablehnung der von Bundesbauministerin Verena Hubertz eingebrachten Wohngeldreform. Am morgigen Freitag stimmt das Bundesratsplenum über die Empfehlung ab. Das Bündnis „Wir wollen wohnen!“ fordert die NRW-Landesregierung auf, den Empfehlungen der Ausschüsse zu folgen, und die Wohngeldreform zu stoppen.
Das geplante Konzert „Viva la Musica – enteignet Vonovia“ des politischen Orchesters Lebenslaute wird nicht am geplanten Veranstaltungsort in der Kunsthalle Bochum stattfinden. Alternativ findet am Goetheplatz (vor der Kunsthalle) eine Kundgebung mit Musik statt.
Bereits gescannte Dateien am Laptop abzufotografieren, statt sie einfach digital geschickt zu bekommen, klingt nach Schikane und verschwendeter Lebenszeit. Vollkommen unnötig und doch leider Realität für viele Mieter:innen, die ihre Betriebs- oder Heizkostenabrechnung prüfen wollen
Erst Hartz IV, dann Bürgergeld, jetzt Grundsicherung. Für Empfänger:innen von staatlichen Leistungen gelten ab dem 01. Juli 2026 wieder einmal neue Regelungen, die vor allem auch das Mietverhältnis betreffen. Der Deutsche Mieterbund (DMB) warnt, dass dadurch der Wohnungslosigkeit Vorschub geleistet wird, während die eigentlichen Ursachen nicht bekämpft werden
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